Übergangspflege und Reha

(kurzfristige Pflegebedürftigkeit ohne Pflegegrad) - Zuständigkeit Krankenkasse

Diese Maßnahmen dienen der Überbrückung der Zeiten, in denen ein Patient nicht für sich selbst sorgen kann. Ziel ist die Rückführung in ein selbständiges Leben ohne Pflege:

  • Reha oder Anschlussheilbehandlung
    Die Anschlussheilbehandlung (AHB) ist eine Rehabilitationsmaßnahme (Reha), die sich meist unmittelbar an einen stationären Krankenhausaufenthalt anschließt. Sie muss in vielen Fällen innerhalb von 14 Tagen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus beginnen. Sie kann aber auch im Anschluss einer Folgebehandlung, wie beispielsweise einer Bestrahlung, starten. Die Notwendigkeit der Anschlussheilbehandlung stellt der Krankenhausarzt oder der behandelnde Arzt fest. Der Sozialdienst prüft dann, welcher Sozialversicherungsträger für die Übernahme der Kosten zuständig ist,  und leitet den Antrag zur Bewilligung weiter. Lesen Sie mehr über die Möglichkeiten einer Anschlussheilbehandlung oder einer Rehabilitationsmaßnahme>>
  • Übergangspflege
    Es gibt Fälle, in denen Menschen vorübergehend Pflege benötigen, ohne dass eine Pflegebedürftigkeit im Sinne der Pflegeversicherung vorliegt, zum Beispiel nach einer Operation oder aufgrund einer akuten schwerwiegenden Erkrankung.
    Die Übergangspflege kann im häuslichen Umfeld oder stationär erfolgen. Hier mehr erfahren >>