Bequemer Lift statt Treppen und Stufen

Können Ihre Eltern die Treppen im eigenen Reihenhaus nicht mehr steigen? Dann lohnt es sich über den Einbau eines Treppenliftes nachzudenken. Liegt ein Pflegegrad vor, wird der Einbau des Liftes von der Pflegekasse mit bis zu 4.000 Euro bezuschusst.

In den meisten Häusern und mehrgeschossigen Wohnungen liegt das Bad im 1. Stock. Für ältere Menschen, oder Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit, ist das ein Problem. Wie sollen sie die Stufen täglich bewältigen? Was viele nicht wissen: Der Zuschuss für Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen beträgt 4000 Euro pro Maßnahme und pro in der Wohnung lebenden Pflegebedürftigen.

Das heißt:  Lebt in einem Reihenhaus ein Ehepaar und beide haben einen Pflegegrad, können sie gemeinsam 8000 Euro beantragen. Mit diesem Betrag lässt sich das Bad umbauen und ein Treppenlift installieren. Auch eine Einzelperson kann beide Maßnahmen beantragen. Lässt jemand beispielsweise erst das Bad umbauen und kann dann ein Jahr später, aufgrund einer gesundheitlichen Verschlechterung, die Stufen in den 1. Stock nicht mehr steigen, können erneut 4000 Euro für den Einbau eines Treppenliftes beantragt werden. Setzen Sie sich bei Bedarf mit Ihrer Pflegekasse in Verbindung.

Lassen Sie sich von Lift-Experten ausführlich zu Ihren individuellen Bedürfnissen und Gegebenheiten beraten. Stellen Sie Fragen zu den Produkten, Kosten und Montageabläufen.

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